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Amt für Arbeit
Arbeitslosigkeit in der Industrie stabilisiert sich
Ende Januar 2010 sind die Stellensuchendenzahlen erfreulicherweise um 156 auf 13612 Personen zurückgegangen. Diese Tatsache ist zu einem überwiegenden Teil dem verarbeitenden Gewerbe und der Industrie zuzuschreiben. Leicht zugenommen hat die Zahl der Arbeitslosen, nämlich um 117 Personen. Auffallend ist die relativ tiefe Zahl vo...
> mehr3. Stabilisierungspaket
Ende September 2009 hat das Parlament die Gesetzesgrundlage zur Umsetzung der dritten Stufe der Stabilisierungsmassnahmen angenommen. Das Bundesgesetz über befristete konjunkturelle Stabilisierungsmassnahmen sieht u.a. auch Massnahmen im Bereich des Arbeitsmarkts vor. Es handelt sich um Finanzhilfen für
- Stabilo 1 - Die Weiterbildung stellenloser Abgängerinnen und Abgänger der beruflichen Grundbildung
- Stabilo 2 - Die Förderung des Einstiegs in den Arbeitsmarkt
- Stabilo 3 - Befristete Anstellungen (Umsetzung bei Schweizer AL-Quote von 5%)
- Stabilo 4 - Weiterbildung während der Kurzarbeit
- Stabilo 5 - Einsätze in Forschung und Lehre während der Kurzarbeit
- Stabilo 6 - Die Weiterbildungen im Gebäude- und Energiebereich
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Offizielle Webseite des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO
| Flyer zu den Stabilisierungsmassnahmen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Allgemeine Stabilisierungsmassnahmen (568 kb, PDF) | 23.12.2009 | |||
| Stabilisierungsmassnahmen im Zusammenhang mit Kurzarbeit (609 kb, PDF) | 23.12.2009 | |||
Massnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit
Zur wirksamen Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit sind alle Partner gefragt:
- Die jungen Erwachsenen indem sie frühzeitig und gezielt vor Lehrende oder bereits während der Kündigungsfrist gezielt eine Arbeit suchen.
- Die Arbeitgeber, indem sie die Lehrabgänger/-innen weiterhin anstellen oder Praktikumsplätze zur Verfügung stellen;
- Das Amt für Arbeit mit den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren, indem sie die notwendigen Instrumente zur Verfügung stellen und unkompliziert den Arbeitgebern bei der Bewirtschaftung der Praktikumsstellen unterstützen.
- Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Anschlussbeschäftigung melden sich bei der zuständigen Berufsberatung neues Fenster
Anschlussbeschäftigung im Lehrbetrieb als Alternative zum Berufspraktikum
Aufgrund der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt sehen die Sozialpartner und die betroffenen Ämter des Kantons die Möglichkeit einer vorübergehenden Anschlussbeschäftigung im Lehrbetrieb als mögliche Alternative zum Berufspraktikum. Das Amt für Wirtschaft, das Amt für Arbeit und das Amt für Berufsbildung haben deshalb gemeinsam mit den Sozialpartnern Kriterien und Arbeitsbedingungen nach Abschluss der Lehre erarbeitet, damit Anschlussbeschäftigungen ermöglicht werden können.
